Berlin, Neubau der Spreebrücke im Zuge der Süd-Ost-Verbindung (SOV)

Auftraggeber Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin

Baustelle Widerlager

Baustelle Pfeiler

Bearbeitungszeitraum seit 2009
Projektbeschreibung Die Querung der Spree im Zuge des Neubaus der Süd-Ost-Verbindung (SOV) soll eine Anbindung von Köpenicker Landstraße und Rummelsburger Straße herstellen und damit eine tangentiale Verbindung zweier viel befahrener auf die Stadtmitte Berlins ausgerichteter Radialen schaffen. Die angrenzenden Ortsteile sollen damit vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Am Standort des südwestlichen Widerlagers befinden sich organische und organogene Sedimente, die von anthropogenen Ablagerungen, die auf die langjährige Nutzung des Standortes durch die chemische und pharmazeutische Industrie zurückzuführen sind, überdeckt werden.
Leistungen

  • Baugrunderkundung und Gründungsberatung für das Brückenbauwerk,
  • Ausschreibung und Überwachung der Aufschlussarbeiten,
  • geotechnische Beratung der Bauherrin während der Ausführungsplanung, der Bauvorbereitung und Baudurchführung,
  • Planung von Bodenverbesserungsmaßnahmen durch Rüttelstopfsäulen,
  • geotechnische Bauüberwachung, Baugrubenabnahmen, Verdichtungsprüfungen.